Über mich: 10 Fragen & 10 Antworten

Es ist Zeit für ein Q&A! 10 Fragen und 10 Antworten von mir und über mich. Wenn du mehr über mich erfahren willst, empfehle ich dir diesen Artikel. Ich beantworte ich Fragen, wie zum Beispiel: Wen bewundere ich, vor was habe ich Angst und wie sieht der perfekte Tag für mich aus?

  1. Denke an eine Person, die du bewunderst. Welche Eigenschaften findest du am inspirierensten an ihr? Welche Persönlichkeitszüge würdest du gerne übernehmen?

    Schwierige Frage, „bewundern“ ist so ein großes Wort und aus dem Bauch heraus, würde ich sagen ich bewundere niemanden – und halte das auch nicht für erstrebenswert. Aber neulich habe ich ein paar Interviews mit Felix von Kraftklub und Casper gesehen und bei beiden kann ich sagen, dass ich es ganz toll finde, wie positiv deren Ausstrahlung und Gedankenwelt ist. Das fand ich zum Beispiel erstrebenswert.

  2. Was begeistert dich?

    Alles was neu ist, übt eine große Faszination auf mich aus. Mir Projekte und neue Lebenswelten auszudenken, die nötigen Schritte zu planen und die ersten Schritte auf einem Weg gehen, der noch ganz frisch ist. Das finde ich wunderbar.

  3. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdest du in deinem Leben machen? Welcher Berufung würdest du nachgehen?

    Ich würde Schreiben, so viel und lang ich könnte, jeden Tag. Und vielleicht auch ein wenig Podcasten und YouTuben. Als weiter der MindPunk sein, nur viel, viel umfangreicher.

  4. Was möchtest du in 1, 2 oder 5 Jahren erreicht haben? Wo siehst du dich selbst?

    In einem Jahr möchte ich mit meiner kleinen Familie in unseren eigenen vier Wänden wohnen. Klingt erstmal kitschig, ist aber ein wichtiger Schritt in unsere Unabhängigkeit und Freiheit, auch wenn das Eigenheim von vielen Immobilienratgebern nicht als sinnvolles Investment gilt. Kommt immer auf den Plan an.

  5. Welchen Rat würdest du deinem 16-Jährigen Ich geben?

    „Geh‘ nicht in Corporate Jobs und mache so früh wie möglich dein eigenes Ding. Du hast alles, was es braucht. Verschwende dich nicht darin, dich in irgendwelche 9 to 6 Jobs anzupassen.“

    Auf der anderen Seite haben alle diese Erfahrungen mich genau zu dem gemacht, der ich heute bin und ich blicke zufrieden auf mich und meine Zukunft. Also, auch wieder eine ganz, ganz schwierige Frage.

    Deshalb gebe ich sie direkt weiter an dich, liebe/r Leser/in: Würdest du etwas anders machen, oder wollen, dass alles so läuft, wie es lief?

  6. Was sollen deine letzten Worte/Taten sein?

    Ich hoffe, dass ich bis zum Ende etwas tuen oder sagen kann, was andere inspiriert und glücklich macht.

  7. Wie oder für welche Taten möchtest du den Menschen in Erinnerung bleiben?

    Für genau das. Ich möchte den Menschen als jemand in Erinnerung bleiben, der ihnen geholfen hat ihren Geist zu befreien und ein besseres Leben zu führen.

  8. Wie sieht dein perfekter Tag aus?

    Morgens eine Stunde Bewegung mit guter Musik und unserer Hündin. Danach einen heißen Kaffee und eine Stunde schreiben. Das ist für mich ein ziemlich guter Start in jeden Tag. Und sollte nicht jeder Tag perfekt sein?

  9. Wie kannst du nach einem langen Tag am besten entspannen? Was kannst du für dich tun?

    Ich habe lange gebraucht, um etwas zu finden, was mir abends den Stress nimmt und mir so viel Spaß macht, dass ich es jeden Abend tun kann und will. Am liebsten unternehme ich auch hier einen Spaziergang mit unserer Hündin. Am liebsten zu dritt. Es ist sehr entspannend sich einfach mit ihr auf eine Wiese zu setzen und ihr dabei zuzuschauen, wie sie die Welt entdeckt.

    Neulich haben wir einer Gruppe Volleyballer zugesehen. Sie fand das Ballspiel natürlich ganz toll – und ich habe ihr einfach zugesehen und ein Hörbuch gehört.

  10. Wovor hast du große Angst? Und welche Dinge, die dir Angst machen, würdest du dennoch gerne umsetzen?

    Ich habe große Angst davor, nicht das Leben leben zu können, dass ich für lebenswert halte und mir für mich und meine Familie wünsche. Ich habe natürlich das große Glück in einem Teil der Welt zu leben, in dem mir alle Türen offen stehen und ich machen kann, was ich möchte – das ist mir bewusst. Aber auch hier gibt es Dinge die uns eingrenzen. Das sind hauptsächlich wirtschaftliche Zwänge oder Gedanken- und Verhaltensmuster. Leider haben diese einen viel zu großen Einfluss auf alle von uns. Ich arbeite daran, diese Dinge aufzulösen.

Foto: Daniel McCullough

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