Mission: Inspiriere jemanden zu mehr Achtsamkeit

Es ist Montag und damit wieder einmal Zeit für viele trübe Gesichter. Deshalb ich möchte dir heute eine Mission in Sachen Inspiration geben. Nimm dir heute vor, den Tag für jemanden zu etwas besonderem zu machen und inspiriere ihn mit einem positiven Gedanken, der seine Achtsamkeit für den Moment weckt.

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Warum solltest du jemanden zu mehr Achtsamkeit inspirieren?

Wir beschäftigen uns ziemlich viel mit uns selbst. Und das ist richtig. Denn wenn wir darüber nachdenken oder meditieren, was uns glücklich macht, dann werden wir tatsächlich glücklicher (erfahre mehr über das Gehirn eines Buddha).

Dieses Lebensglück und die Freude sollten wir mit so vielen Menschen wie möglich teilen. Wann hast du das letzte mal jemand anderes dazu inspiriert auch auf die Suche nach mehr Achtsamkeit und Lebensglück zu gehen?

Unsere heutige Mission lautet: Jemanden aus dem trüben Montag in einen tollen Moment im Jetzt zu bringen

  • Du könntest zum Beispiel jemanden einen Kaffee bringen und die Aufmerksamkeit ganz bewusst auf den Geruch der frisch gemahlenen Bohnen lenken
  • In einem Gespräch tief Luft holen und die Gedanken von den Problemen auf das Hier und Jetzt lenken (z.B. den Wind oder die Sonne)
  • Von einem Zitat oder einem Buch erzählen, dass du gehört oder gelesen hast
  • Fragen, was am Wochenende schön war und worauf man sich heute freut
  • Davon erzählen wie glücklich es machen kann, 5 Minuten nichts zu tun
  • Mit einer kleinen Aufmerksamkeit Freude schenken, zum Beispiel Schokolade oder Blumen

Aber sei selbst achtsam und beobachte genau, in welchem Moment du deinen Gesprächspartner erwischt und ob derjenige prinzipiell offen ist. Wenn du versuchst jemanden zu inspirieren, der gerade verschlossen oder in Problemen gefangen ist, wirst du dich aufreiben und hinterher eventuell ärgern. Oder noch schlimmer: Derjenige versucht deine Zufriedenheit zu zerstören. Leider gibt es sehr viele Menschen, die so unglücklich sind, dass sie nicht das Glück der anderen akzeptieren können. Überlege dir deshalb genau, wen du ansprechen möchtest und wie du es tust.

Überfahre niemanden: So schaffst du es, jemanden zu inspirieren

Inspiration kommt aus dem lateinischen und bedeutet „einhauchen“ und jemanden „beseelen“. Das kannst du wörtlich nehmen, denn je aufdringlicher und stärker wir versuchen Inspiration zu verbreiten, desto weniger wird sie angenommen. Inspiration zu geben, bedeutet Impulse zu senden, die im anderen die Saat für zukünftige Handlungen sähen – die wertvollste Saat fällt leise.

Ich wünsche dir einen erfolgreichen Tag,
dein MindPunk

PS: Wenn dir Dinge einfallen, mit denen man andere zu einem Leben voller Achtsamkeit und Lebensglück inspirieren kann, schreibe es mir in die Kommentare 🙂

 

Foto: Riccardo Annandale

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