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Persönliches

Mein verrücktes Urlaubserlebnis auf Bali

Reisen bildet und prägt den Charakter. Vor allem die verrückten und unglaublichen Erfahrungen außerhalb von Museen oder All inclusive Hotels, können unser Leben unglaublich bereichern. Dieser Beitrag handelt von meinem verrücktesten Urlaubserlebnis auf Bali und inspiriert dich hoffentlich, die Koffer zu packen und mal wieder wegzufliegen, zu fahren oder zu trampen.

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Achtsamkeit Geist Persönliches

Eine Anstiftung zum faul sein

Am letzten Samstag war ich so richtig faul und habe drei Stunden Mittagsschlaf gehalten. Dadurch habe ich einen wichtigen Termin verpasst und hatte ganz kurz ein schlechtes Gewissen. Am Ende war es mir aber egal und das hat mich sehr glücklich gemacht. Willst du wissen wie ich den kleinen Mann in meinem Kopf zum Schweigen brachte?

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Persönliches

Aufgeben oder weitermachen?

Als ich mit dem MindPunk Blog gestartet bin, war ich hoch motiviert. Ich dachte, wenn ich es schaffe jeden Tag einen Blog zu schreiben, wird einfach alles wunderbar werden. Doch dann kam die Ohnmacht, als ich entdeckte: Blogs über Persönlichkeitsentwicklung gibt es wie Sand am Meer. Ein paar persönliche Gedanken über das Aufgeben und Weitermachen.

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Persönliches

Über mich: 10 Fragen & 10 Antworten

Es ist Zeit für ein Q&A! 10 Fragen und 10 Antworten von mir und über mich. Wenn du mehr über mich erfahren willst, empfehle ich dir diesen Artikel. Ich beantworte ich Fragen, wie zum Beispiel: Wen bewundere ich, vor was habe ich Angst und wie sieht der perfekte Tag für mich aus?

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Körper Persönliches

Morningroutine: So startest du mit einem Powerwalk entspannt in den Tag

Neun von 10 YouTubern behaupten, eine Morgenroutine sei der beste Weg um in den Tag zu starten. Und auch wenn es irgendwie Apotheken-Umschau-mäßig klingt, sie haben recht. Wenn du dich morgens müde und antriebslos fühlst, ist jetzt der richtige Tag um aus den Federn zu steigen und raus vor die Tür zu gehen. Zum Beispiel für einen Powerwalk. 

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Geist Kritisches Denken Persönliches

GTD: Ein Geist wie Wasser

Es ist der Wahnsinn. Ich liege um 7 Uhr im Bett und möchte nur kurz ein paar Gedanken festhalten. Dinge, über die ich schreiben will und Dinge, die ich sofort oder in naher Zukunft machen möchte. Nichtmal die Kleinigkeiten des Alltags, wie einkaufen oder ein Telefonat, sondern größere Dinge, wie „Schau dir diesen udemy Kurs über Persönlichkeitsentwicklung an“.

Innerhalb von 10 Minuten erstelle ich 10 solcher Aufgaben. Und das ist nur der Anfang. Eine Aufgabe bringt die nächste hervor, lange vergessen aber doch irgendwo in meinem Hinterkopf. Denn es ist nicht so, als würde ich diese Aufgaben in diesem Moment erfinden. Ich erinnere mich nur an sie. Sie waren also die ganze Zeit, über Wochen oder Monate, irgendwo in meinem Hinterkopf und haben mir beständig Energie abgezogen.

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Persönliches

Eule, Lärche? Faultier!

Man sagt, man müsse nur seinen Biorhythmus identifizieren, und schon hat man mehr Energie, arbeitet effizienter und effektiver und generell, das Leben fühle sich einfach toll an. Aber gibt es diese Typen wirklich? Funktioniert das auch für mich? Bin ich eine Eule oder eine Lärche, oder einfach nur ein Faultier?

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Persönliches

Meine (falsche) Morgenroutine?!

Tag 1 meiner 365 Tage Blog Challenge. Von der gestrigen Euphorie ist nichts geblieben.

Vor meinem inneren Auge macht mich diese Challenge zu einem Menschen, der eine perfekte Morgenroutine besitzt und mit leckerem, frisch gebrühten, heißen Kaffee, nach einer entspannten Runde mit dem Hund im Sonnenaufgang auf der Dachterrasse sitzt und inspirierende Zeilen schreibt.

Stattdessen gab es nur die kurze 6:30 Uhr Runde für den Hund, nach der ich mich mit müden Augen und von der Müdigkeit benebelten Kopf wieder ins Bett verzogen habe. Um zu snoozen, so lange ich konnte. Eine Routine habe ich dort aber erfolgreich umgesetzt. Und die geht so:

Mindpunk’s Early Morning Coofee Kick Routine

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Persönliches

Faulheit, Antriebslosigkeit & Weltschmerz

„Warum kriege ich meine Projekte denn einfach nicht auf die Straße“, sage ich zu mir selbst, während ich wieder einmal am Schreibtisch sitze und die unerledigten Aufgaben der letzten Wochen durchgehe.

Und anstatt an den Projekten zu arbeiten, lieber diese Texte schreibe.

Mindestens seit meinen frühen Zwanzigern geht es mir so, dass ich mich für clever und einfallsreich genug halte, um mein eigenes Ding zu machen. Immerhin wurde mir das durch gute Noten in Abitur, Ausbildung und Studium immer wieder belegt und auch beruflich kam ich in den letzten Jahren gut voran.

Nur mit dem zünden der eigenen, richtig dicken Rakete Richtung Mond hat es noch nicht gepklappt. Nicht mal Ansatzweise. Weil ich den Versuch schon im Keim ersticke.

Idee und Konzept gut. Umsetzung nicht existent.